Schwarz wie Milch!
Kurzfilm über Manipulation in den Medien
So sehen Politiker wohl Deutschland aus ihrer Sicht…
Du bist Terrorist from alexanderlehmann on Vimeo.
Depressionen, Drogen und D&D
Wie ein Fantasy-Spaß zum “Killerspiel” gemacht wurde
Wenn Teenager in Gewaltverbrechen verwickelt sind, sucht man die Ursache gern im Konsum von Computerspielen. Ein ähnliches Phänomen war vor 30 Jahren die Kontroverse um “Dungeons & Dragons”. Damals geriet das Fantasy-Rollenspiel in Verdacht, für Todesfälle verantwortlich zu sein.
James Dallas Egbert III. begabt zu nennen, wäre eine Untertreibung. Mit 13 hatte er seinen Highschool-Abschluss in der Tasche und arbeitete als Berater für die Airforce; mit 16 studierte Dallas bereits an der Michigan State University im vierten Semester Informatik. Glücklich war das Wunderkind nicht. Er hatte kaum Freunde, denn seinen deutlich älteren und dümmeren Kommilitonen war der hochintelligente Junge nicht geheuer. Zudem setzten ihn seine Eltern massiv unter Druck. Wenn Dallas seiner Mutter am Telefon von einer Zwei plus berichtete, beschied sie ihm, er solle das nächste Mal gefälligst eine Eins liefern.
Quelle: Spiegel.de
Jaja, erst ist der Rock´n Roll daran schuld, dann das Fernsehen, u.a. sogar Michael Jackson, dann folgten Pen & Paper Spiele, gefolgt von Brett- und Computerspiele. Jetzt ist es wieder Paintball, SoftAir und Schützenvereine. Wann sieht der Staat endlich ein, dass eigentlich jegliche Art von Emotionen an Selbstmord und “Amokläufe” daran schuld sind. Warum verbieten “die da oben” nicht mal EMOTIONEN.
Aktion “Killerspiele entsorgen”: Container blieb leer
Im Vorfeld hatte der von Aktionsbündnis Amoklauf Winnenden in der Stuttgarter Innenstadt aufgestellte Container, in dem Eltern die “Killerspiele” ihrer Kinder entsorgen sollten, für viel Wirbel gesorgt. Am Wochenende zeigte sich, dass nur wenige Bürger der merkwürdigen Argumentation der Initiatoren folgten.
Quelle: Chip.de
Von innen verriegelbare Klassenzimmer, Verbot von Kampfspielen, neue Warnsysteme: Das fordern Experten als Lehre aus dem Amoklauf in Winnenden. Das Gremium verlangt auch ein schärferes Waffenrecht - und wird vom baden-württembergischen Justizminister prompt abgebügelt.
http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,652315,00.html
Viele Parteien wollen Sport im Grundgesetz verankern. Doch der Begriff ist schwammig: Warum zählt Schach dazu, Poker und Paintball aber nicht?
Berlin - Regungslose Schachspieler, blutende Boxer und behelmte Rennfahrer sind alles Sportler. Oder? Seit der Erfindung der Olympischen Spiele vor rund 3000 Jahren ist nicht geklärt, was genau Sport ist. Gehören Computerspielturniere dazu? Oder Paintball? Gegen beides wollten Konservative kürzlich rechtlich vorgehen. Was ist mit Poker? Was unterscheidet Sport eigentlich von Malen oder Musik? Und wer legt sowas fest? Schließlich wollen alle großen Parteien außer der CDU Sport nach der Bundestagswahl durch das Grundgesetz schützen lassen.
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Nicht ganz, es fehlen immer noch mehr als die Hälfte der benötigten 50.000 Stimmen. Was ist da nur los? Warum läuft das so schleppend? Kein Interesse mehr?
Naja, keine Panik - auch wenn die erreichte Stimmzahl evtl. nicht mehr pünktlich erreicht wird, wird Paintball trotzdem noch nicht gleich verboten. So schnell geht das nun mal in einem Rechtsstaat nicht. Es ist überhaupt fragwürdig, ob Paintball jemals verboten werden wird. Es gibt genug außergewöhnliche und teilweise fragwürdige Hobbys in Deutschland die ebenso eine Daseinsberechtigung haben wie Paintball - wieso also mit einer ebenso fragwürdigen Doppelmoral die eine oder andere Sportart erlauben und Paintball verbieten?
Da darauf keiner eine wirkliche Antwort hat, weder Otto-Normal, noch “glaubwürdige” Politiker…, kann man die ganze Sache auch gleich mit einem aufgesetzten Lächeln beobachten.
Unter der Webadresse www.rette-paintball.de kann man ganz genau verfolgen wie viel Mitzeichner bisher für die Petition gestimmt haben. Hier ist eindeutig zu erkennen, dass die 50.000 benötigten Stimmen im nu erreicht werden.
ugr|dual Says:
Nun ist es soweit: die Petition gegen ein Paintball-Verbot ist nun online! Jetzt haben die Paintball-Gemeinde und alle Verbots-Gegner 6 Wochen lang die Möglichkeit, diese Petition mitzuzeichnen!
Die Mitzeichnung ist nur online möglich (Web-Link siehe unten). Bitte beachtet dazu folgendes: mitzeichnen kann nur, wer sich auf der Online-Seite des Petitionsausschusses registriert hat. Klickt dazu bitte links oben auf “Registrieren”. Auf der Folgeseite füllt Ihr wenigstens die Felder aus, die erforderlich sind, bestätigt unten die Datenschutzerklärung und klickt auf Registrieren.
Forum Pro Paintballsport Says
Liebe Paintball Gemeinde,
nun da nach dem vorerst abgewendeten Verbot etwas mehr Ruhe eingekehrt ist, wollen wir die Gelegenheit nutzen euch über den Fortgang des Verfahrens zu informieren.
Der Untersuchungsausschuss zum Thema Paintball wird kommen, wann und mit welchem Untersuchungsauftrag genau bleibt abzuwarten.
Der Vorgang ist nun angestoßen, er unterliegt nicht wie ein Gesetzgebungsverfahren dem Prinzip der Diskontinuität (muss nach Bundestagswahl neu eingebracht werden) es kann also noch vor der Wahl, aber auch danach passieren.